Sollte dieses Ereignis tatsächlich der Beginn einer Leidenschaft werden?

Martin kannte Doris schon viele Jahre lang. Er war ein sehr guter Zuhörer
und immer für Doris da, wenn Sie einfach nur Reden wollte. Halt wirklich
gute "Freunde". Oft haben sie sich zum Frühstücken verabredet und saßen dann
nicht selten Stunden lang in der Küche und redeten, alberten rum und lachten
zusammen.
Keiner der Beiden wäre je auf die Idee gekommen, daß sich zwischen ihnen
mehr entwickeln könnte. Sie glaubten voneinander, gar nicht zusammen zu
passen. An jenem Morgen ging es Doris so richtig miese. Sie war mit sich und
dem Rest der Welt total unzufrieden. Martin saß meistens rechts von ihr auf
der kurzen Eckbank. Er stand auf, um noch Kaffee aufzuschütten. Die
Einbauküche befand sich gegenüber der langen Tischseite, so daß Doris mit
dem Rücken zu Martin saß. Als Martin sich umdrehte sah er daß Doris sich mit
den Ellbogen auf den Tisch gestützt hatte und die Hände ihren Kopf hielten.
Er näherte sich ihr und legte vorsichtig seine Hände auf ihre Schultern.
Etwas zaghaft und vorsichtig begann er, Doris die Schultern zu massieren.
Dabei bemerkte er, daß Doris den Kopf hin und her drehte und kurze Laute des
Wohlbefindens ausstieß. "Nicht aufhören",........... "Bitte nicht aufhören"
sagte sie leise.
Was hatte Martin getan? Er war etwas verunsichert, genoß aber, wie Doris
sich unter dem Einfluß seiner Hände räkelte. Also machte er
weiter,........... seine Massage wurde etwas heftiger und er dachte nun auch
nicht mehr darüber nach, was er da tat. Doris war auf dem Stuhl etwas nach
vorn gerutscht,................. so weit nach vorne gerutscht, daß Martin
sein Bein über die Stuhllehne schwingen konnte. Er drückte ihr sein steif
gewordenes Glied in den Rücken und rieb es an ihr, was Doris mit lauter
werdendem Stöhnen quittierte. Er umfaßte ihre kleinen Brüste, deren hart
gewordenen Knospen er durch das T-Shirt fühlen konnte.
Doch dann, kurz bevor er kam, hielt er inne. Sein Kopf war nicht frei.
Sollte es ihm wirklich egal sein, das Doris verheiratet ist..............
Er lief aufgeregt durch die Küche und wagte es gar nicht, ihr in die Augen
zu schauen. Nach eine Weile setzte er sich wieder auf die Eckbank und
schwieg. "Was ist los mit Dir", fragte Doris ihn, wobei sie ihren Fuß an
seinem Bein entlang gleiten ließ. "Vorsicht, was tust Du" sagte er.
Doris trug fast immer Strumpfhosen. Meistens hatte sie dazu kurze Kleider
an. Es hatte ihn immer schon Wahnsinnig gemacht, Doris in Strumpfhosen zu
sehen. Auch wenn sie Jeanshosen trug, hatte sie fast immer Nylonstrumpfhosen
darunter an. Er nutzte jede Gelegenheit um ihre Beine und vor allem ihre
Füße mit seinen Blicken zu fixieren. Das war ihr nie aufgefallen. Martin
hätte natürlich auch nie gewagt, ihr von seiner Neigung zu erzählen.
Jetzt war es allerdings eine etwas andere Situation. Doris schaute ihn an
und fragte, ob ihn das heiß machen würde, wenn sie mit ihren Füßen seine
Beine streifen würde. Da an diesem Tage eh schon viel zu viel passiert war,
was nicht hätte sein dürfen, entschied Martin für sich, daß er wohl nichts
mehr zu verlieren habe und gestand Doris seine Neigungen. Doris schien zu
seiner Freude gar nicht überrascht oder entsetzt. Sie wollte es genauer
wissen. Was er denn gerne mit ihren Füßen machen wolle, wollte sie wissen.
Sie legte ihre Beine auf seine Schenkel. Martin war wie in Trance. Seine
innigsten Träume schienen plötzlich zum greifen nah. Was möchtest Du tun,
fragte Doris nochmals, wobei sie ihre Füße aneinander rieb und die Zehen
spreizte. Zaghaft umfaßte er ihre Füße und streichelte sie. Doris zog ihre
Füße kurz weg, um den Stuhl näher zu rücken. Dann setzte sie ihm einem Fuß
auf seinen Oberschenkel, den anderen ließ sie über seinen Schritt die Brust
hoch gleiten. Martin fühlte sich wie auf "Wolke Sieben". Möchtest du meine
Füße küssen, fragte ihn Doris. Sie hatte es noch nicht ganz ausgesprochen,
da nahm er ihren Fuß in seine Hände und setzte ihn sich aufs Gesicht.
Tief,........ immer tiefer holte er Luft um den Duft ihrer Füße in sich
aufzusaugen. Doris hielt ihren anderen Fuß in seinen Nacken und preßte den
einen fest auf Martins Gesicht. Küß meine Füße,............ rieche an ihnen,
befahl sie ihm. Das ließ Martin sich nicht zweimal sagen. Er schien in Doris
seine "Meisterin" gefunden zu haben. Sie kniff seine Nase mit ihren Zehen
zusammen, was ihn erst so richtig heiß machte. Dann schob sie ihm ihre
Zehen in den Mund, mit dem Befehl, an ihnen zu saugen und zu lutschen.
Dann brachte sie ihn vollends zum überkochen. Sie nahm ihren Fuß aus seinem
Nacken, da Martin den anderen Fuß um alles in de Welt nicht mehr loslassen
würde, setzte ihn auf seinen harten Ständer und rieb ihn. Es dauerte nicht
lange, bis Martin mit ganzer Wucht kam. Er zitterte am ganzen
Leib....................

...................... Doris schaute ihn an, lächelte und sagte, daß er das
öfter haben könne.

Geschrieben von einem Fuß- und Nylonfetishisten

 

 

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